Ken Schumann

 Ken Schumann wurde  bei Köln in eine Musikerfamile geboren. Als Vierjähriger begann er mit dem Violinspiel und gab im Alter von 10 Jahren sein Debüt mit Orchester. Seine Violinausbildung erhielt er bei  Zakhar Bron, Thomas Brandis und Heime Müller.

Weitere wichtige Impulse erhielt er von Pinchas Zukerman, Gerhard Schulz und Reinhard Goebel.

Als mehrfacher 1. Preisträger von internationalen Wettbewerben hat er sich als Geiger einen Namen gemacht.

Ken war Teilnehmer  des Kammermusikkurses  der „Kronberg Academy“ und des „Internationlen Violinmeisterkurses Keshet Eilon“ in Israel.

Sein Interesse an der Barockmusik vertiefte er 2001 bei einem Workshop für Alte Musik mit Fanzjosef Maier.

Er wurde sowohl mit dem Sparkassen-Förderpreis des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes als auch von der Stadt Pulheim mit dem „Kulturpreis“ ausgezeichnet.

Ken war Stipendiat der „Werner Richard-Dr. Carl Dörken Stiftung“,  der „Jürgen-Ponto Stiftung“ sowie der „Oscar- und Vera Ritter Stiftung“. Er ist Geiger im renommierten „Schumann Quartett“ mit dem er auf den großen Konzertpodien und Festivals der Welt erfolgreich Konzerte gibt. Neben seiner Quartetttätigkeit ist Ken als Geiger und Bratscher im Wupper-Trio aktiv.

Er spielt außerdem als Konzertmeister im Kölner Kammerorchester und in der Hamburger Camerata.